Der wissenschaftliche Konsens eines menschenverursachten Klimawandels ist Propaganda der Klimalobby
Der Begriff „wissenschaftlicher Konsens“ wird in der Klimadebatte oft als unanfechtbares Argument herangezogen, um politische Maßnahmen wie CO₂-Steuern, Energiewende oder internationale Abkommen zu rechtfertigen. Die häufig zitierte Zahl von 97 Prozent der Wissenschaftler, die den anthropogenen (menschenverursachten) Klimawandel als dominant ansehen, stammt aus Studien wie der von John Cook et al. aus dem Jahr 2013. […]








