Donald Trump stürmt das World Economic Forum (WEF) in Davos wie ein Bulldozer: der Ray-Ban-Brille tragende Macron wird gedemütigt, Zölle auf Champagner und Wein drohen mit 200 Prozent. „Nur noch wenige Monate im Amt“, höhnt Trump über den französischen Präsidenten. Und Gavin Newsom, Kaliforniens Gouverneur, fantasiert gar davon, Trump „ins Gesicht zu schlagen“. Das ist kein Diplomatie-Theater – das ist rohe Machtdemonstration. Trump, der Ungezähmte, öffnet die Tore zu einer Kommunikation auf Schulhofniveau, die Europa in Panik versetzt.

Aus US-Sicht ist Trumps geopolitische Vision glasklar: Amerika first, und der Rest der Welt zahlt Tribut. Er plant den „Freedom Club“ – eine neue Allianz, die UN und NATO ablöst. Mitgliedschaft? Eine Milliarde Dollar pro Land, handverlesen. Kein Platz für Schwächlinge wie Europa. Trump greift nach Grönland: 100 Millionen Dollar pro Einwohner als „Offerte“, die man nicht ablehnen kann. Warum? Strategisch unschlagbar: Militärbasen, Nähe zu Russland, Kanada und Europa. Von dort aus überwachen die USA Satelliten und den Weltraum – Elon Musk grinst im Hintergrund. Russen und Chinesen? Rausgedrängt. Rohstoffe? Seltene Erden, Öl, Gold – fast so viel wie in China. Trump löst den Handelskonflikt mit Peking, indem er Amerika autark macht.
Wirtschaftlich gesehen ist das ein Meisterstreich für die USA – und ein Desaster für Europa. Trump dreht den Europäern den Hahn zu: Keine günstigen Rohstoffe mehr aus Russland – dank der Nord Stream-Sprengung. China? Baut seine wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt aus. Europa? Deindustrialisiert sich selbst: sinkende Geburtenrate, explodierende Energiepreise, Woke-Ideologie als Wirtschaftsbremse. Mercedes baut Werke in den USA, um Zölle zu umgehen. Harley-Davidson, Levi’s, Bourbon – Europa kontert mit 92 Milliarden Gegenzöllen, aber das ist lächerlich gegen Amerikas 900 Militärbasen. Trump wird sich mit dem lauen Gegenlüftchen aus Europa nur bestärkt fühlen, seinen Kurs fortzusetzen.
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern enthüllt Trump in bemerkenswerter Radikalität und Offenheit den US-Imperialismus: kein diplomatisches Geschwafel wie unter Obama mit seinen Drohnen-Kriegen oder Bush mit der Irak-Invasion für Öl und Gold bei einer Million Toten. Trump sagt es offen: „Wir nehmen, was wir wollen.“ Europa? „Kümmert euch um die Russen selbst.“ Ukraine? Wird aufgeteilt – Russland behält Erobertes. Taiwan an China. Venezuela als Wiederauflage einer Trumpschen Monroe Doktrin. Deals hinter den Kulissen. Die BRICS-Länder Brasilien, Russland, Iran, China vs. USA-Israel: Trump balanciert, während Europa blöd guckt.
Das WEF? Eine Freakshow. Klaus Schwab fehlt, schreibt über „Restoring Truth and Trust“ – nach „Eat the Bugs“ und „Great Reset“. Larry Fink von Blackrock, das 20 Billionen Dollar verwaltet, übernimmt das Zepter. Global Risk Report: geoökonomische Konfrontationen, Desinformation, Migration, Cyberangriffe – alles hausgemachte Probleme. Ungleichheit? Die Elite fliegt mit 1000 Privatjets nach Davos ein, predigt aber CO2-Limits für das ausgeplünderte Steuervolk.
Die geopolitischen Rivalen scheffeln Vermögen und vermessen den Planeten neu nach Einflusssphären. Und Europa? Sinkt ab, die USA dominieren die Bühne. 2026: Das wildeste Jahr. Trump manifestiert Amerikas Vision. Russland gewinnt den Krieg in der Ukraine. China macht das, was es immer getan hat. Die BRICS-Staaten arbeiten weiter an ihrer Agenda einer multipolaren Weltordnung, während Europa lethargisch im Tiefschlaf bleibt und die Zeche zahlt.




