Der wissenschaftliche Konsens eines menschenverursachten Klimawandels ist Propaganda der Klimalobby
Der Begriff „wissenschaftlicher Konsens“ wird in der Klimadebatte oft als unanfechtbares Argument herangezogen, um politische Maßnahmen wie CO₂-Steuern, Energiewende oder internationale Abkommen zu rechtfertigen. Die häufig zitierte Zahl von 97 Prozent der Wissenschaftler, die den anthropogenen (menschenverursachten) Klimawandel als dominant ansehen, stammt aus Studien wie der von John Cook et al. aus dem Jahr 2013.
Die wahre Blutzoll der Ukraine: Warum westliche Schätzungen Lügen sind und die Realität ein 10:1-Verhältnis zugunsten Russlands zeigt
Der Westen trommelt in regelmässigen Abständen mit exorbitanten Verlustzahlen auf russischer Seite. Aktuell geistern Zahlen von 1,2 Millionen russischen Verlusten im Ukraine-Krieg herum, basierend auf „Quellen“ wie dem ukrainischen Generalstab, dem britischen MI6 oder dem Pentagon – denselben Institutionen, die uns einst von Saddams Massenvernichtungswaffen erzählten. Aber lassen Sie uns ehrlich sein: Das sind Propaganda-Tricks,
Kampf um die Weltherrschaft – Buchmanuskript
Der Ukrainekrieg und die Entstehung einer neuen Weltordnung Der Krieg in der Ukraine erschüttert Europa und die Welt – doch seine Ursachen reichen tiefer, als es die täglichen Schlagzeilen vermuten lassen. Dieses Buch liefert eine umfassende und präzise Analyse des Konflikts: von den historischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine über die verpassten Chancen der
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Strukturelle Analogien zu heute und Stellvertreterkriege
Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen. Doch seine Ursachen reichen tiefer. Politische und psychologische Nachwirkungen des Versailler Vertrags von 1919 als Folge des Ersten Weltkrieges beschnitten das Deutsche Reich nicht nur militärisch und territorial massiv, sondern in Artikel 231 des Vertrags auch explizit zur alleinigen Kriegsschuld am
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Trump rockt Davos: Amerikas Imperium schlägt zurück – Europa zahlt den Preis
Donald Trump stürmt das World Economic Forum (WEF) in Davos wie ein Bulldozer: der Ray-Ban-Brille tragende Macron wird gedemütigt, Zölle auf Champagner und Wein drohen mit 200 Prozent. „Nur noch wenige Monate im Amt“, höhnt Trump über den französischen Präsidenten. Und Gavin Newsom, Kaliforniens Gouverneur, fantasiert gar davon, Trump „ins Gesicht zu schlagen“. Das ist
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Der Kampf der Imperien um die Weltinsel
Im Jahr 1904 präsentierte der britische Geograph und Politiker Halford John Mackinder seine berühmt gewordene Heartland-Theorie. In seinem Vortrag The Geographical Pivot of History vor der Royal Geographical Society entwarf er ein geopolitisches Weltbild, das bis heute erstaunliche Aktualität beansprucht. Die zentrale These lautet: „Wer Osteuropa beherrscht, kontrolliert das Heartland. Wer das Heartland beherrscht, kontrolliert
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Eskalation im Atlantik: US-Beschlagnahme russischer Öltanker und die Schatten der Venezuela-Intervention
Von Oliver F. Kramer – 9. Januar 2026 Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA, Russland und China haben in den letzten Tagen einen neuen Höhepunkt erreicht. Am 7. Januar 2026 beschlagnahmten US-Streitkräfte zwei Öltanker mit Verbindungen zu Venezuela, darunter den unter russischer Flagge fahrenden Tanker Marinera (ehemals Bella 1). Die Operation, die in internationalen Gewässern
Venezuela, das Öl und das Ende der westlichen Möglichkeiten
Was sich derzeit zwischen Venezuela und den Vereinigten Staaten abspielt, ist mehr als eine energiepolitische Episode. Es ist ein Lehrstück über Machtverschiebung, Ressourcenpolitik und den schleichenden Bedeutungsverlust westlicher Zwangsinstrumente. Wie schon beim Irakkrieg geht es im Kern nicht um Demokratie, Menschenrechte oder Ordnungspolitik – sondern um Öl. Und um die Frage, ob die USA im
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Warum ein rasches KriegsEnde für die Ukraine und den Westen das geringere Übel sein könnte
Der Gedanke, dass ein schneller militärischer Verlust der Ukraine unter Umständen besser sein könnte als ein langes Weiterkämpfen, wirkt zunächst zynisch. Tatsächlich ergibt er sich jedoch aus einer nüchternen Analyse der militärischen, politischen und strukturellen Rahmenbedingungen des Krieges. Es geht dabei nicht um Schuldfragen oder moralische Sympathien, sondern um die Frage, welches Szenario für die









